1500+ Stock Bilder kaufen! Premium Preise vs Kostenlos und Lizenzfrei

Lohnen sich Stock Bildpakete? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, dieses Sprichwort kennen Sie doch sicher! Fotos und Grafiken machen nicht nur Websites lebendiger sondern auch Newsletter, Imagebroschüren, Prospekte, Aufsteller und Flyer! Viele haben sich auch schon Erfahrung mit Stock Bildern gemacht oder haben sich direkt Fotos von Fotografen gekauft. Dabei gibt es große Archive bzw. Fotopakete, mit denen man direkt hunderte oder sogar tausende Fotos auf einmal kaufen kann. Diese Fotos und Grafiken kann man dann nutzen, meist egal für welches Medium, egal für welche Reichweite. Gerade als Werbeagentur und Social Media Agentur ist die Nutzung von Bildern ein essentielles Mittel, um Nutzer anzusprechen. Wenn man z.b. ein Musikfestival promoten will, braucht man natürlich auch das entsprechende Bildmaterial, z.b. junge Menschen die Spaß haben. Wenn man dann noch ein bisschen Sonne im Bild hat, verkauft sich das Festival schon wesentlich einfacher als durch einen bloßen Text. Bilder liefern als so die Emotionen, die ein Onlineshop, eine Webseite aber auch alle anderen Medien brauchen, die in Firmen produziert werden.

Im Artikel beschreiben wir einmal die Verwendung, Preise und Urheberkennzeichnung von Stock Fotos. Wer direkt zum 1500+ Bildarchiv will, klickt hier: 1500+ Bilder kaufen! Im Paket sind unter anderen enthalten:

  1. Die größten Nischen im World Wide Web
  2. In 150 Kategorien
  3. Riesige Auswahl
  4. Menschen bis Landschaften
  5. Emotionen
  6. Food und Nahrung
  7. Sport und Fitness
  8. Lifestyle und Mode
  9. Feiertage wie Weihnachten
  10. Automobil und Technik
  11. Städte und Sehenswürdigkeiten
  12. Berufsgruppen wie Anwälte und Ärzte
  13. Hintergrund für Webseiten
  14. … 1500+ Bilder für einmalig 59 € kaufen

Was sind eigentlich Stock Bilder?

Gehen wir zunächst einen Schritt zurück, zur Fotografie. In der Regel fertigen Fotografen Fotos für einen bestimmten Kunden. Dieser Kunde kann die Fotos dann verwenden, für sich und seine Zwecke. In manchen Fällen werden Nutzungszeiten festgelegt, in anderen Fällen nicht, hier wird das Bildmaterial komplett für eine pauschale abgekauft. Egal wie, in jedem Fall treffen sich immer ein Fotograf und ein Kunde und beide tauschen Ware gegen Geld. Viele kleine, junge Firmen oder auch Startups, haben nicht das nötige Kapital um diesen Punkt viel zu investieren. Deshalb lohnt es sich für Sie Stockfotos zu kaufen.

Stockfotos werden von Fotografen produziert, die sie anschließend in eine Online-Plattform stellen. Davon gibt es verschiedene z.b. Fotolia, Shutterstock oder auch iStock.. Diese Online Plattform bieten dann die Fotos des Fotografen an ein großes Publikum an. Nutzer sowie Werbeagenturen können sich hier anmelden und für bares Geld Credits kaufen, diese kann man als Benutzer einlösen und sich damit ein Foto kaufen. Jedes Foto kostet dann einen bestimmten Wert an Credits. Das Foto gehört einen dabei aber nicht exklusiv, jeder kann das Foto käuflich erwerben und danach an seine Medien nutzen. Dadurch verdient der Fotograf gut, obwohl die einzelnen Kunden im Schnitt weniger zahlen.

Wie ist es mit der Kennzeichnungspflicht bei Stock Fotos?

Die Kennzeichnungspflicht bei Stock Fotomaterial ist auf den verschiedenen Plattformen unterschiedlich geregelt. Während man auf Plattformen wie iStock den Urheber direkt auf jeder Seite bzw. direkt unter dem Bildmaterial angeben muss, sagen andere Plattformen wie Fotolia, dass ein einziger Verweis im Impressum genügt. Hier sind die Unterschiede fein aber dennoch sehr wichtig. Benutzt man Bildmaterial, möchte man nicht immer unbedingt unter jeden einzelnen Foto die Kennzeichnung der jeweiligen Bild Plattform machen. Wenn man diese nur ein einziges Mal, mit Urheberbenennung, im Impressum aufhören muss, hält es die Seite wesentlich sauberer und professioneller. Deshalb lohnt es sich vor der Anmeldung in den Informationen der jeweiligen Bild Plattform nach den Nutzungsrechten zu schauen und nach dem jeweiligen Kennzeichnungen, die getätigt werden müssen. Wichtig ist in jedem Fall, dass eine Kennzeichnung stattfindet. Ein Beispiel zur Kennzeichnung finden Sie direkt unter dem Foto:

© EpicStockMedia– fotolia.com

Bei größeren Bild Paketen dagegen ist es anders, sie werden in einer großen Menge gekauft und können danach frei verwendet werden. Eine explizite Kennzeichnungspflicht besteht dann oft nicht. Wichtig ist, dass man nach jedem Kauf überprüft, wie die jeweiligen Lizenzrechte sind, damit man sich teure Abmahnungen von Anwälten für die Bildnutzung erspart.

Verwenden große Werbeagenturen Stock Material?

Natürlich verwenden auch große Werbeagenturen Stockmaterial. Speziell wenn es um die Erstellung von Collagen geht, ist die Nutzung auch sehr legitim. Fotoshootings kosten in der Regel viel Geld, sind planungsintensiv und benötigen natürlich ein großes Team für die Realisierung. Bei Stockfotos entfällt all das. Das Bild lässt sich innerhalb von wenigen Sekunden kaufen und auch innerhalb von wenigen Sekunden online nutzen. Deshalb greifen auch viele Werbeagenturen darauf zurück. Wenn man nun eine Collage erstellt, verbinden sich viele Bilder zu einem neuen, so ist das Original nicht mehr zu erkennen. Es gibt dann auch kein wirkliches Original mehr, da mehrere Bilder zusammengefügt worden. Dies könnte zum Beispiel ein schöner Garten sein, in dem eine freigestellte Frau platziert wird, der Himmel wird blau gefärbt und noch mit Sonne versehen und mit einem großen auffälligen Schriftzug. Dazu kommt noch das ein oder andere Logo des Kunden und schon hat man ein vollkommen neues Werk, dass niemand wiedererkennen wird. Gleichzeitig wurde extrem viel Zeit und damit Budget gespart, durch das entfallen von extra Fotoshootings.

Wie werden die Credits verrechnet?

Die Credits werden, wie zuvor beschrieben, zunächst für einen bestimmten Betrag vom jeweiligen Nutzer eingekauft. Der Betrag schwankt dabei je nach Netzwerk von 2 € bis hin zu 5 € je einzeln Credit. In der Regel kauft man sich 20, 30 Credits oder auch mehr. Dadurch bekommt man ein wenig Rabatt. Für große Agenturen lohnt sich die Investition mitunter. Anbieter wie iStock haben auch Flatrates. Damit kann man in einem bestimmten Zeitraum, eine bestimmte Anzahl von Fotos herunterladen.

Nun kann man sich auf Bildsuche machen und sollten idealerweise genau Schlagworte bei der Suche verwenden. So etwas wie “Garten” oder “Sonne” statt “Gartenanlage mit Sonnenstrahlen”. So findet man das beste Bildmaterial in Stock Archiven. Dann sollte man auch auf die erweiterte Suche achten, hier lassen sich z.b. Preisoption einstellen. Credits werden nämlich ziemlich unterschiedlich verrechnet. Zum einen unterscheiden sich die Credits bei der Größe der Bilder. Kauft man die kleinste Version zahlt man in der Regel nur 1 Credit, Kauft man höher auflösende Bilder, zahlt man mehr. Die erweiterten Einstellung in der Suche sind außerdem wichtig, wegen der eben genannten direkten Preis Einstellungen, die Sie vornehmen können. Das heißt, nicht nur die Größen der Bilder werden unterschiedlich bemessen, auch die einzelnen Bilder werden unterschiedlich bepreist. So kosten manche Bilder 70 Credits, während andere nur 3 Credits Kosten. Wer das nicht weiß, der kauft sich schnell ein sehr teures Bild. Deshalb denken Sie bei der Bildsuche immer an den Preis Regler in Stock Archiven.

Teure Fotos haben einen Vorteil, wahrscheinlich ist es weniger verwendet wurden als günstige Fotos. Die Wahrscheinlichkeit einer Dopplung ist deshalb geringer.

Welche Alternativen gibt es zu Shutterstock, iStock und Fotolia?

Wer sich nicht jedes mal komplett neu auf die Bildsuche machen will oder z.b. direkt mehrere Bilder braucht, der kann sich auch ein größeres Bildarchiv kaufen. In diesem Bild Paketen sind meist hunderte oder tausende Fotos zusammengefasst, die gebündelt im Paket verkauft werden. Diese Fotos sind oft unter der Creative Commons License entstanden und werden von einzelnen Personen im Internet gesucht und zu den Archiven zusammengefasst. Der große Vorteil der sich an den großen Paketen bildet, ist das man direkt tausende, unterschiedlichste von Fotos auf dem Rechner hat.

Mit diesem Material kann man nicht nur ein Projekt versorgen, sondern direkt mehrere Mitarbeiter. Die Bilder werden einem selbst immer bekannte und damit erspart man sich oft die Suche nach neuem Bildmaterial. Die Fotos einer Bilddatenbank können zudem in eine Cloud geladen werden und somit z.b. redaktionellen von allen Mitarbeitern genutzt werden. Durch Bildarchive ergeben sich also zahlreiche Vorteile für Firmen und deren Mitarbeiter. Das Bildmaterial kann dabei frei verwendet werden und nicht nur in einem nicht nur in einem speziellen Medium, so wie z.b. nur Online oder nur Print. Das gibt dem jeweiligen Unternehmen natürlich viel mehr Möglichkeiten in der eigenen Arbeit und in der eigenen Umsetzung der Medienproduktion. Sie sehen also, ein Bildarchiv lohnt sich! Ein gutes finden Sie z.b. hier: 1500+ Bilder kaufen!

Im Paket sind wie oben beschrieben unter anderen enthalten:

  1. Die größten Nischen im World Wide Web
  2. In 150 Kategorien
  3. Riesige Auswahl
  4. … 1500+ Bilder für einmalig 59 € kaufen