Was die Digitalisierung der Zukunft bringt

Digitalisierung ist nicht mehr wegzudenken, inzwischen weiß so ziemlich jeder damit umzugehen, versteht was gemeint ist und lässt sie Teil des alltäglichen Lebens werden. Die einen gestalten sie effektiv mit, unserer Jugend fällt sie wie selbstverständlich in die Hände. Aber ist es wirklich ein Zeichen von Fortschritt, wenn wir unser Leben in die Verantwortung von Maschinen oder Technologien geben? Wie viel Verantwortung braucht die Digitalisierung, um diese guten Gewissens vorantreiben zu können?

Gemeinsam für eine verantwortungsvolle Zukunft arbeiten

Digital ist Zukunft, egal ob es dabei um unsere alltäglichen Erledigungen geht oder um das berufliche Leben. Und Österreich, genauer gesagt die Steiermark, ist Vorreiter in Sachen Innovation und Fortschritt. Fakt ist aber, dass mit diesem Fortschritt auch ein Mehr an Verantwortung im Raum steht. Immerhin verändert die digitale Entwicklung, die Revolution von der inzwischen gesprochen wird, unser Leben. Und nicht nur das, auch die Wirtschaftsstruktur geht unaufhaltsam ihren Weg. Wichtig ist, dran zu bleiben, den technischen Fortschritt nicht sich selbst zu überlassen. Sei es, wenn es um das autonome Fahren im Straßenverkehrt geht, oder aber um intelligente Straßenlaternen, welche individuell Daten und Auskünfte an die Fahrer übertragen.
Unternehmen und Universitäten sind nun angehalten, die notwendigen Projekte verantwortungsvoll und kooperativ anzugehen. In der Steiermark funktioniert genau das bereits wunderbar, wenn es um die gemeinsamen Prozesse zwischen Unis und Forschungseinrichtungen geht. Den Titel Forschungsland Nummer 1 haben sich die Österreicher verdient. Und auch der Rest der Welt muss laufend an neuen Projekten und Initiativen arbeiten, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Digitalisierung schafft Arbeitsplätze

Wer bislang die Meinung vertreten hat, dass Weiterentwicklung Schuld am Verlust vieler Arbeitsplätze hat, der irrt. Im Gegenteil – Digitalisierung schafft neue Arbeitsplätze, auch wenn sie beinahe alle Lebensbereiche und alle Branchen einbindet. Roboter ersetzen vielleicht Handgriffe oder erleichtern Vorgänge, dahinter stehen jedoch viele neue Berufsgruppen, neue Möglichkeiten und Jobs, die stets weiterentwickelt werden. Angst davor braucht die Menschheit nicht zu haben, denn aktuelle Zahlen zeigen, dass Länger mit einem hohen technischen Fortschritt, Länder mit geringeren Arbeitslosenzahlen sind.

Prozesse der Digitalisierung steigen nicht, sie explodieren

Noch längst sind wir uns dem bevorstehenden Fortschritt nicht bewusst und noch lange nicht gewachsen. Gerade in Unternehmen, wo sich vor 30 Jahren noch niemand der Möglichkeiten des Internets bewusst war, die der Werbung und des neuen Marketings. Algorithmen und Visualisierungen eröffnen ganz neue Wege, um Systeme zu steuern, umweltfreundlicher zu gestalten und Daten zu verbreiten.

Neue Technologien entwickeln neue Möglichkeiten

Digitalisierung ist präsenter denn je, nur, wie bereit sind wir, künftig auf Chatbots anstelle echter Telefonstimmen, auf selbstfahrende Fahrzeuge ohne Fahrgeräusche durch die Verbrennung von Benzin und auf Haushaltsgeräte, die von alleine bügeln, Gerichte zubereiten oder die Wohnung säubern? Schwer vorstellbar, dass uns zukünftig Roboter erzählen wollen, wie wir unser Geld anlegen sollen und welche Versicherungen am besten zu unserem Leben passen. Aber war es uns nicht auch schwer vorstellbar, dass einmal jeder mit einem Touchpad die Nummer zur besten Freundin wählt? Oder das einzelne „SMS“ keine 19 Cent mehr kosten würden und anstelle dessen, unbegrenzter Chat per Whats-App möglich wird? Und galt es in den 70ern nicht als DIE Innovation, eine der angesagten Mikrowellen zu besitzen, die Essen in Minuten/Sekunden erwärmt?

Gefahren der Digitalisierung – Cyberkriminalität und Co.

Selbstverständlich gibt es keinen Wandel ohne Risiken und auch Österreich steht dem Thema der Cyberkriminalität gegenüber. Verschlüsselte Trojaner legen ganze IT-Systeme lahm, Zugänge zu Daten sind gesperrt und unwiederbringlich am anderen Ende der Welt für jedermann sichtbar. Der Klau von Mailadressen, um die Sekretärin anzuweisen, eine hohe Summe Geld auf das Konto X zu überweisen – die Probleme sind präsent und müssen ebenso gelöst werden. Die Themen Schutz und Recht im Internet, die Datensicherheit von Privatpersonen und Unternehmen müssen parallel weiterentwickelt werden. Das Internet steht immerhin allen zur Verfügung, auch Betrügern und Kriminellen, Terroristen und Menschen mit psychischen Problemen. Eine Tatsache, die Vorsicht gebietet.

Das 21. Jahrhundert als Zeitalter der Vernetzung

Unsere Kinder lernen den Umgang mit der Digitalisierung spielerisch, wir haben die Verantwortung, es richtig zu machen. Die Möglichkeiten, mit denen diese Generation aufwächst, sind beinahe unbegrenzt. Ausbildungsberufe und Studiengänge werden sich verändern, anpassen und neue Berufszweige auf den Plan rufen, jeder hat die Möglichkeit sich mit allem zu vernetzen, Neues zu entdecken und auszuprobieren, Start-Ups zu gründen. Und vergessen wir nicht die Medizin, der noch alle Wege und Türen offen stehen – Krebst ist nicht heilbar – noch!

Lernen war noch nie umfangreicher, offener und vielseitiger. Innovation ist eine Chance, die Digitalisierung ist unsere Zukunft, voll mit Möglichkeiten, auf die wir noch gespannt sein dürfen. Rittler und Co. als Online Marketing Agentur hat sich mit dem von Ihnen entwickelten Adaptive Traffic System drauf spezialisiert Unternehmen in der digitalen Welt erfolgreicher zu machen.

„Die Digitalisierung erfordert einen Umbau der Gesellschaft“ – Prof. Dr. Henning Vöpel

Ranga Yogeshwar zur Digitalisierung